Grenze zwischen Wildnis & Zivilisation
alcimia - hic et nunc » Archiv von 'Jan, 2009'

volle Woche volles Wochenende bislang unkommentiert...

Die letzte Woche war voll! Viele, viele Briefe versendet. Und nach großem Ärger mit der Post, darf ich meine Briefe nun selber stempeln. Post spielen wie in Kindertagen.

Ausserdem war ich am Dienstag in der Hebammenschule und habe dort einen Vortrag über Aromatherapie und Spagyrik gehalten. Leider war die Zeit dafür viel zu knapp bemessen. Es hat trotzdem viel spaß gemacht.

Zwischendurch etwas Praxisarbeit und am Wochenende startete der Phytokurs. Es wurde gewogen, geschmeckt, gerührt, getrunken und geschrieben.

Ach und Jürgen, ich hab dich nicht vergessen!

Und wenn Euch eine Heilpflanze besonders interessiert, über die ich hier was schreiben soll, dann macht doch mal einen Vorschlag.

Hin und her bislang unkommentiert...

ulli_auto1

Am Wochenende war ich in Köthen und habe dort ein Einführungs-Seminar zum Thema “Abendländische Medizin” gegeben. Auf der Tour gab es interessante Gespräche mit meiner Kollegen-Freundin Ulli.

Wieder zu Hause angekommen, musste ein neues Rezept ausprobiert werden. Der lieben Familie schmeckte es hervorragend. Doch vergisst die Frau bei Zeiten, kuche_1das sie drei Testosteron produzierende Wesen beherbergt. ok. Kind zwei ist noch nicht so weit (glücklicherweise!), befindet sich aber in einem chronischen Wachstumsschub, der von permanentem Hunger begleitet wird. Übergewichtig?? Nein! Dieses Kind hat kein Gramm Fett am Leib. Nun ja, was ich sagen wollte, der Bande schmeckte es, doch die Keulen reichten leider nicht aus. So wird das Rezept modifiziert…….. Und was, werte Leserschaft seht ihr auf dem Bild unten in der rechten Ecke?? Genau, Basilikum! Ich versprach mehr input zu Heilpflanzen:

Der Basilikum: es gibt unendlich viele Arten. In Indien soll ein Blatt täglich verzehrt werden, denn es erhält die Jugend und fördert die Gesundheit. In der ayurvedischen Heilkunde ist er kontraindiziert bei zu viel Pitta. Weiterhin heißt es im Ayurveda, das Basilikum das Herz und den Geist öffnet. Der Basilikum gehört zur Familie der Lamiaceen und ist somit reich an ätherischen Ölen. Er soll besonders dann gebraucht werden, wenn der Mensch sich erschöpft fühlt und unter Einschlafstörungen leidet. Ebenso bei Melancholie und Schwermut. Paracelsus verabreichte es den Frauen zur Fruchtbarkeitssteigerung. Ist kein frischer Basilikum für den Salat  zur Hand, können 4-6 Tropfen des ätherischen Öls in das Salatöl (Distel, Oliven…) gegeben werden. Ach, was mir noch einfällt ist ein uraltes Rezept aus unserer Volkheilkunde. Die gute Basilikumbutter: eine Handvoll Basilikum (hier besser als Droge, also getrocknet) in ca. 200 g geschmolzene Butter geben. In einen verschließbaren Behälter füllen und abkühlen lassen. Diese Butter den Kleinkindern auf die Stirne gegeben (immer an die liebevolle be-Handlung der kranken Kleinen denken), hilft den lästigen Schnupfen schneller wieder los zu werden.

zurück aus den rauhnächten…. bislang unkommentiert...

nun möchte ich es nicht versäumen mich bei allen lieben menschen zu bedanken, die mich sooo reich beschenkt haben!!

DANKE  für die vielen schönen worte und

DANKE  für sooo leckere schokolade (ich habe herrlich lachen müssen, als ich die pudrige bedeckung der pralinen entdeckte, jacqueline!! )

schoco

es war eine schöne zeit zwischen den jahren. nun werden die tage wieder länger.

sonnesans

lieber heiri, schau mal hier:

heirizeitung

kannst du das lesen? nun bist du bei den deutschen hebammen kein unbekannter mehr.

na dann ihr lieben! auf ein neues. ich werde hier demnächst auch etwas mehr über heilpflanzen und ätherische öle schreiben.

natascha

bislang unkommentiert...

blog_gold_lenz

In zwanzig Jahren werden Sie weitaus enttäuschter von den Dingen sein, die Sie nicht getan haben, als von jenen, die Sie getan haben. Also werfen Sie die Leinen. Segeln Sie aus dem sicheren Hafen fort. Fangen Sie den Passat in Ihren Segeln. Forschen Sie. Träumen Sie. Entdecken Sie.

Mark Twain

blog_lenz_3blog_lenz_2

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,

ein jedes Werden stand still.

Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut

kommt jedem das Ding, das er will.

Rainer Maria Rilke

Seitenanfang