Grenze zwischen Wildnis & Zivilisation
alcimia - hic et nunc » Archiv von 'Dez, 2009'

Wintersonnenwende & Rauhnächte bislang unkommentiert...

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Nutzt die Zeit der Rauhnächte, um mit euch in Kontakt zu kommen. Geht raus in die Natur. Wie begegnet euch die Natur? Sie spiegelt euer Innerstes wider.

Rauhnächte sind Übergangszeiten und eignen sich gut zum Orakeln und Wünsche formulieren.

Ruhig werden, vom Profanen ins Sakrale schreiten. Dem Rauschen des Windes zuhören … noch ruhiger werden. Den sakralen Platz am Lieblingsbaum, Strauch oder Stein mit Bändern schmücken und Wünsche hineinhauchen, damit der Wind sie weitertragen kann oder eine vorbeilaufende Fee ihr Ohr an das Band hält und – wer weiß das schon zu sagen – den Wunsch erhört.
Für alle guten und schlechten Geister räuchern und Nüsse und Plätzchen als Dank zurücklassen.

Wintersonne_Kind

Traditionell wurde mit Wacholder, Beifuß und Harzen aus Fichte und Tanne geräuchert. Natürlich zählen viele weitere Hölzer und Harze zum Räucherwerk. Generell sollten Riten aber nicht zu dogmatisch gesehen werden. Die Absicht zählt! Ich mag Erdrauch sehr gerne. Dieses, dem Odin geweihte, Mohngewächs entspannt die Nerven und wirkt entkrampfend auf die glatte Muskulatur (also Magen-Darm-Bereich und auch bei Menstruationskrämpfen als Zusatz in Teemischungen hilfreich). In der klassischen Phytotherapie ist der Erdrauch ein probates Mittel bei Gallenblasenbeschwerden und Hauterkrankungen. Leidet ein Mensch unter Melancholie und Leber-Gallenblasenbeschwerden, so könnte hier ein Zusammenhang bestehen. Unterdrückte Emotionen (die Galle wird dem kämpferischen Mars zugeordnet)?
Der Erdrauchtee wird einfach zubereitet: 1-2 TL des Krautes mit einer Tasse nicht mehr kochendem Wasser übergießen und ca. 7 Minuten ziehen lassen.

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Die Rauhnächte beginnen am 25. Dezember und enden am 06. Januar. Wer mir aber die schönste Geschichte aus der Götterwelt zur Wintersonnenwende schreibt, bekommt eine kleine Überraschung!

Glaubt doch, was ihr wollt! 1 comment

Glaubt nicht an irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie für lange Zeit in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben. Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele dauernd wiederholen. Akzeptiert nichts, nur weil es ein anderer gesagt hat, weil es auf der Autorität eines Weisen beruht oder weil es in einer heiligen Schrift geschrieben steht. Glaubt nichts, nur weil es wahrscheinlich ist. Glaubt nicht an Einbildungen und Visionen, die ihr für gottgegeben haltet. Glaubt nichts, nur weil die Autorität eines Lehrers oder Priesters dahintersteht. Glaubt an das, was ihr durch lange eigene Prüfung als richtig erkannt habt, was sich mit eurem Wohlergehen und dem anderer vereinbaren läßt.
Gautama Buddha

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3. Infoblatt: Mit Pflanzenwissen heilen lernen bislang unkommentiert...

Das alcimia Programm 2010 ist online!

Die Zeit zwischen den Jahren wird bei vielen ja zum Schmökern genutzt. Ein ganz wundervolles Buch ist das reich illustrierte und praxisnah geschriebene Lexikon der Frauenkräuter von Margret Madejsky. Auf Seminaren und Vorträgen werde ich oft nach Literatur zur „Signaturenlehre“ gefragt. Diesbezüglich ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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„Mysterienkulte der Antike“ ist meine gegenwärtige Morgenkaffeelektüre. Ein kleines Buch mit Infos, damit mein „sakraler Raum“ im Hauptstadttrubel erhalten bleibt.

Und noch eine Empfehlung für „danach“: Cornelia Nobis hilft, nach dem Weihnachtstrubel (wieder) in den Rhythmus zu kommen:

Vortrag “In den Rhythmus kommen – Depressionen vorbeugen”

am Dienstag, den 12. Januar 2010, 18.30 Uhr, Physiotherapiepraxis Jutta Gotzen / Dagmar Zwilling, Margueritenweg 18, 14532 Stahnsdorf

-       Merkmale einer Depression
-       Auslöser / Ursache
-       Sinn / Symptomensprache
-       Überblick Therapien
-       Bedeutung Rhythmus
-       Wie komme ich in meinen Rhythmus?

Kostenbeitrag Euro 2,00.

Bitte melden Sie sich an unter 03329 – 691 337 (AB).

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